St. Hubertus-Schützenbruderschaft


Die Blumenschnade mit Hoppecke


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Der Marschweg des Schnadezuges:
Die Schnade geht vom Marktplatz über den Steinweg zum Kreuziger Tor hinaus und nimmt dann folgenden Weg: Hasselborn, Bleikaule, über den weg zu den fünf Brücken, hinter dem Flotsberg her, über Wülfte, an den Hallersteinen vorbei und von dort die Thülener Grenze entlang zum Frühstücksplatz am Schwarzen Haupt.

Hier wird eine Rast von etwa 2 Stunden eingelegt.

Vom Frühstücksplatz geht der Grenzbegang weiter an der Rösenbecker und Messinghauser Grenze entlang nach Hoppecke, mitten durch Wilmes Haus. Von hier zieht die Schnade am Saatkamp vorbei zum Lagerplatz am Eschenberg.

Der Rückmarsch wird gegen 19.00 Uhr angetreten. Er führt durch die Kupferschlage, überquert die B7 und führt unterhalb des Tettler durch das Kirchloh vorbei an den Galmeibäumen zur Stadt. Nachdem sich der Zug unterhalb des Amtes Thülen geordnet hat, erfolgt der geschlossene Einmarsch durch das Niedere Tor, über die Bahnhofstraße zum Marktplatz.

Dreimal ziehen die Briloner Bürger und ihre Gäste um den Kump. Der Schnadezug endet vor dem Rathaus mit der feierlichen Rückgabe der Standarte an den Stadtdirektor.

Diese Schnade wird 2022 wieder gegangen.

Der Schnadezug formiert sich zu folgender Marschordnung, die gleichermaßen für den Ausmarsch, wie für den Einmarsch am Abend gilt:
  1. Die Mannesjugend
  2. Das Tamourkorps der Freiwilligen Feuerwehr
  3. Die Blasmusik
  4. Der Stadtschreiber mit der Städtischen Standarte
  5. Der Bürgermeister und der Forstdirektor
  6. Der Schützenkönig, Schützenmajor und Adjudant
  7. Die Mitglieder des Rates der Stadt Brilon
  8. Die Bürgerfahne
  9. Die städtischen Forstbeamten mit ihren Haumeistern
  10. Die Offiziere der St. Hubertus- Schützenbruderschaft von 1417 mit den 5 Schützenkompanien
  11. Der Traditionsesel "Huberta", das illegale Wappentier der Stadt Brilon
  12. Fußvolk


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