St. Hubertus-Schützenbruderschaft


Die Schnade mit Rüthen und Alme


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Der Marschweg des Schnadezuges:
Die Schnade geht vom Marktplatz über den Steinweg zum Kreuziger Tor hinaus und nimmt dann folgenden Weg: Scharfenberger Straße, Schellhörnchen, Stöllekenhecke, Wünnebecke, Drögen Siepen, Grenze Rüthen - Scharfenberg, wo bei dem dreikantigen Stein der Rezeß verlesen wird. Von hier geht es weiter zum Schneesiepen, hohen Allenberg, Hengebecke bis zur Dinkbuche, wo sich der Frühstücksplatz befindet.

Hier wird eine Rast von etwa 2 Stunden eingelegt.

Vom Frühstücksplatz geht der Grenzbegang weiter den Streitberg hinab über Birkenschloß, Harlebecke bis an die von Spee`sche Grenze, den Bürener Weg hinauf an den Lüttecken Romberg, Almer Spiele zum Lagerplatz "An der Sommerseite".

Der Rückmarsch wird gegen 19.00 Uhr angetreten, und führt über Wülfte, hinterm Flotsberg her, über den Weg zu den Fünf Brücken, Hasselborn, Steinweg zum Marktplatz

Am Hasselborn verhält die Spitze des Zuges zum Aufschließen. Von hier aus erfolgt der geschlossene Einmarsch in die Stadt, unter dem Geläut aller Glocken. Nachdem der Kump auf dem Marktplatz dreimal umzogen ist endet die Schnade mit der übergabe der Standarte an den Stadtdirektor.

Diese Schnade wird 2020 wieder gegangen.

Der Schnadezug formiert sich zu folgender Marschordnung, die gleichermaßen für den Ausmarsch, wie für den Einmarsch am Abend gilt:
  1. Die Mannesjugend
  2. Das Tamourkorps der Freiwilligen Feuerwehr
  3. Die Blasmusik
  4. Der Stadtschreiber mit der Städtischen Standarte
  5. Der Bürgermeister und der Forstdirektor
  6. Der Schützenkönig, Schützenmajor und Adjudant
  7. Die Mitglieder des Rates der Stadt Brilon
  8. Die Bürgerfahne
  9. Die städtischen Forstbeamten mit ihren Haumeistern
  10. Die Offiziere der St. Hubertus- Schützenbruderschaft von 1417 mit den 5 Schützenkompanien
  11. Der Traditionsesel "Huberta", das illegale Wappentier der Stadt Brilon
  12. Fußvolk


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